Presse

Hinter jedem Türchen eine Überraschung [Berliner Woche – 4. Dezember 2013]

Der Lebendige Adventskalender im Pankower Zentrum wird täglich zweimal geöffnet.

Bis Heiligabend gibt es in diesem Monat an jeden Tag mindestens zwei Adventsaktionen im Pankower Zentrum. Dafür sorgt eine Initiative engagierter Pankower. Sie veranstalten gemeinsam mit zahlreichen Partner den Lebendiger Adventskalender 2013.

“Weil wir inzwischen so viele Teilnehmer haben, können wir in diesem Jahr zum ersten mal an jeden Tag gleich zwei Aktionen anbieten, die sich hinter den jeweiligen Türchen befinden”, erklärt Timo Heimlich. Der Pastor der Freien Evangelischen Gemeinde hält gemeinsam mit der Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Alt-Pankow, Stephanie Draack, und der Freiberuflerin Antje Remke die Fäden bei der Aktion in den Händen. Gemeinsam mit weiteren Mitstreitern sorgten sie in den vergangenen Woche dafür, dass der Lebendiger Adventskalender Pankow in diesem Jahr bereits zum vierten Mal stattfinden kann.

Den Startschuss für die Aktion gab es 2010. Seinerzeit beteiligten sich Vereine, Einrichtungen und Gewerbetreibende, die zunächst an den vier Adventswochenenden mit kleinen Konzerten, Modenschauen, Puppentheater, Glühweinausschank und Gebäck die Pankower auf Weihnachten einstimmen wollten. Die Aktion kam hervorragend an. Deshalb versuchten die Initiatoren im darauffolgenden Jahr, für den 1. bis zum 24. Dezember Akteure zu finden, die beim Lebendiger Adventskalender mitmachen. Auch das klappte. Im vergangen Jahr gab es dann schon so viel Zuspruch, dass an einigen Tagen bereits zwei Aktionen stattfanden. In diesem Jahr stehen nun zwei Aktionen an jeden Tag auf dem Programm.

“Ein Türchen des Lebendiger Adventskalenders wird sich jeden Tag um 16 Uhr für Kinder öffnen” sagt Timo Heimlich. Die jeweilige Orte sind mit einem Päckchen gekennzeichnet. Die Kinder können sich auf Puppentheater, Weihnachtslieder, Bastelaktionen und näturlich Geschenke freuen. Die Türen für die Erwachsenen öffnen sich jeweils um 17 Uhr. Die betreffenden Orte sind mit einer Kerze gekennzeichnet. Für sie gibt es Kurzkonzerte, Theater, Modenschauen, Glühwein und vieles mehr. Fast 30 Akteure erklären sich bereit, jeweils für circa eine halbe Stunde eine Aktion vorzubereiten. Mit was der jeweilige Akteur die Pankower überrascht, plant jeder selbst. Deshalb wird zu den Einzelaktionen auch noch nichts verraten.

An den Orten wird aber nicht nur etwas geboten, es sind auch Spender willkommen. “Wir möchten mit den Spenden dieses Mal die Kinder und Jugendlichen im neuen Flüchtlingsheim in der Mühlenstraße unterstützen” erklärt Timo Heimlich. Auch wenn nicht verraten wird, auf was sich die Besucher hinter den einzelnen Türen freuen können, die jeweiligen Adressen werden näturlich bekannt gegeben. Insgesamt 10 000 Programmhefte mit einem Verzeichnis der Akteure wurden gedruckt. Sie sind in vielen Geschäften, vor allem aber im Stadtteilzentrum Pankow in der Schönholzer Straße 10 erhältlich.

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Lesung, Glühwein und Rikschafahrt [Die Welt, Berliner Morgenpost – 20. November 2012]

Mal was anderes: Es gibt Adventskalender, mit denen man den Kiez kennenlernen kann

“In Pankow veranstaltet die Freie Evangelische Gemeinde mit der Interessengemeinschaft Alt-Pankow den lebendiger Adventskalender bereits zum vierten Mal: Jeden Abend im Dezember bis zum Heiligen Abend öffnet ab 17 Uhr ein Geschäft, eine Organisation oder eine Kirche die Türen. ‘Das Nachbarschaftsgefühl ist toll’ sagt Timo Heimlich, Pastor an der Freien Evangelischen Gemeinde und Co-Organisator des Kiez-Kalenders. Es sei schön, in der Adventszeit abends zur Ruhe zu kommen und die eigenen Nachbarn besser kennenzulernen. ‘Es hat etwas Feierliches, wenn wildfremde Menschen in einem Raum zusammen stehen und Weihnachtslieder singen’ sagt er.”

Lebendiger Adventskalender 2012 [9. November 2012]

Eine Dose voller Spenden [Berliner Woche – 1. Februar 2012]

Pankower sammelten für Suppernküche (Autor: Bernd Waehner, Berliner Woche)

Eine prall gefüllte Spendendose konnten die Initiatoren des Pankower Adventskalender 2011 kürzlich an die Pankower Suppenküche an der Wollankstraße übergeben.

Vom 1. bis zum 24. Dezemeber hatten Pankower Akteure wie die Interessengemeinschaft Alt-Pankow und die Freie Evangelische Gemeinde einen “Lebendigen Adventskalender” organisiert. An jedem Tag öffnete sich die Tür einer Einrichtung oder eines Geschäfts für eine besondere Aktion. Mal wurde Theater gespielt, mal gab es eine musikalische Darbietung. Alles war kostenlos, jeder war eingeladen. Vor den jeweiligen Türen fanden die Passanten aber auch ein “Adventsmobil”. Das hatten die Kinder aus der Pankower Jugendkunstschule gestaltet. Vom “Adventsmobil” aus wurden kostenfrei heiße Getränke ausgegeben. Wer wollte konnte dafür eine kleine Spende für die Suppenküche am Franziskanerkloster in eine Dose stecken. Weil sich im alten Jahr keine Möglichkeit mehr fand, überraschten die Initiatoren der Spendenaktion das Suppenküchen-Team erst vor weniger Tagen mit ihrem Besuch. Der Pastor der Freien Evangelischen Gemeinde, Timo Heimlich, und die Vorsitzende der IG Alt-Pankow, Stephanie Draack, übergaben dem Leiter der Suppenküche, Bruder Johannes Uhlenbrock, eine noch ungeöffnete, randvolle Dose.

Nach Einsatz des Dosenöffners machten sich alle drei ans Zählen. Stattliche 436,54 Euro konnten sie schließlich vermelden.

Schüler gestalteten Adventsmobil [Berliner Woche – 21. Dezember 2011]

Damit werden auch Spenden für die Suppenküche gesammelt (Autor: Bernd Waehner, Berliner Woche)

Kinder aus der Pankower Jugendkunstschule engagieren sich zurzeit für vorweihnachtliche Projekte im Ortsteil.

Die Erfinderkinder aus der Jugendkunstschule haben ein “Adventsmobil” für den “Lebendigen Adventskalender” in Pankow herausgeputzt. Dieses taucht bis zum 24. Dezember immer vor der Einrichtung und vor dem Geschäft auf, die ein kleines Programm im Rahmen des “Lebendigen Adventskalenders” gestaltet. Am “Adventsmobil” werden heiße Getränke ausgegeben. Auf dem Mobil steht auch eine Spendendose. Mit dieser wird für die Weihnachtsfeier für die Bedürftigen im Franziskanerkloster an der Wollankstraße gesammelt.

Tannengrün und Sterne

“Die Kurskinder Emil, Greta, Sebastian, Linus, Urs, Fidelis und Valentin waren mit Begeisterung dabei, das Transportfahrrrad der Jugendkunstschule Pankow in ein glänzendes Weihnachtsgefährt zu verwandeln” berichtet Kursleiter Christian Badel. “Dazu wurden Girlanden, Sterne und Engel gebastelt und am Rad zusammen mit Tannengrün und Lichterketten befestigt.” Dass Adventsmobil steht am 22. Dezember zum Beispiel vor der Apotheke Pankow-Kirche in der Breiten Straße 8, am 23. Dezember vor dem “Wortraum” in der Görschstraße 12 und am 24. Dezember vor dem Kiezbüro/Freie Evangelische Gemeinde in der Berliner Straße 10.

Alle Hände voll zu tun haben dieser Tage die Montagsmaler der Pankower Jugendkunstschule in der Neuen Schönholzer Straße 10. Sie reparieren zerstörte Märchenfiguren und fertigen neue an. Kurz vor Heiligabend werden diese Figuren wieder im Bürgerpark Pankow als Weihnachtsdekoration in den mit Tannenzweigen abgedeckten Rabatten aufgestellt. Seit vielen Jahren begeistern diese bunten Märchenfiguren die Besucher im Bürgerpark. Leider kommt es jedes Jahr vor, dass sich Vandalen an den Figuren auslassen. “Die Figuren werden von unseren Schüler repariert. Wo eine Reparatur nicht mehr möglich ist, wird eine ganz neue Figur angefertigt”, sagt Christian Badel. Dafür sind stets neue Farbe und Material nötig. Wer einen kleinen Beitrag für die Restaurierung des Märchenwaldes im Bürgerpark leisten möchte, der kann sich in der Jugendkunstschule melden. Diese ist unter 49 97 99 52 und per mail juks_pankow”AT”gmx.de zu erreichen. Das Spendekonto der “Freunde der Jugendkunstschule” hat die Nummer 1280373008, Bankleitzahl 100 900 00 bei der Berliner Volksbank, Zahlungsgrund “Märchenwald – Die Ganzmacher”.

Musik, Theather und Glühwein [Berliner Woche – 14. Dezember 2011]

Der “Lebendige Adventskalender” überrascht die Pankower (Autor: Bernd Waehner, Berliner Woche)

Bis zum 24. Dezember überraschen Pankower Einrichtungen und Geschäftsleute ihre Kunden und Gäste mit einem “Lebendigen Adventskalender”.

Dabei handelt es sich um eine Aktion der Interessengemeinschaft Alt-Pankow. Mit ihrem “Lebendigen Adventskalender” wollen die Mitglieder der IG zeigen, was es alles an Einrichtungen und Geschäften in Pankow gibt. Außerdem wollen sie erreichen, dass Pankower ein Stück enger zusammenrücken und sich kennenlernen.

“Hinter dem Adventskalender verbirgt sich die Idee, dass Geschäfte, Cafes, Kitas, Schulen oder auch Anwohner eines ihrer Fenster vorweihnachtlich schmücken” so Stephanie Draack von der IG Alt-Pankow. “Jeder, dem an der Aktion teilnimmt, bekam eine Zahl von 1 bis 24 zugeteilt. Ist sein Tag an der Reihe, überrascht der er Passanten, Kunden, Nachbarn und Freunde mit einer kleinen Aktion”.

Dass das hervorragend funktioniert, konnte man vor weniger Tagen in der Florastraße 39 erleben. Dort hat Martina Bundt ihr Silber und Designschmuckgeschäft. Sie hatte sich als Uberraschung Claudia Roters mit ihrem “Mobilen Puppentheater Berlin” eingeladen. Damit die großen und kleinen Zuschauer bequem die halbstündige Aufführung verfolgen können, stellte Martina Bundt mehrere Schlitten vor ihrem Geschäft auf und streute noch etwas Kunstschnee aus. So enstand eine kleine Winterlandschaft. Etwa 80 Kinder und Erwachsene versammelten sich gegen 17 Uhr vor dem Geschäft. Bevor es mit dem Puppentheater losging, verteilte Martina Bundt Gebäck an die Zuschauer, und die Erwachsenen konnten sich mit Glühwein aufwärmen. Danach präsentierte Claudia Roters ein Potpourri aus ihren Adventsstücken.

Solche und ähnliche Überraschungen können die Pankower noch bis zum 24. Dezember jeden Tag erleben. Die nächsten Türchen werden am 15. Dezember vor “denken-neu-lenken” in der Florastraße 61, am 16. Dezember in der Platanus-Schule in der Berliner Straße 12, am 17. Dezember im Kindercafe Schönhausen in der Florastraße 27 und am 18. Dezember in der Paulusgemeinde in der Florastraße 35 immer um 17 Uhr geöffnet.

Jeden Tag eine neue Überraschung [Berliner Woche – 23. November 2011]

Geschäftsleute, Künstler und Nachbarn organisieren eine ganz besondere Adventsaktion (Autor: Bernd Wähner, Berliner Woche)

Eine ganz besondere Überraschung erwartet im Dezember alle, die am späten Nachmittag in Pankower Zentrum unterwegs sind: ein lebendiger Adventskalender.

Dass es im Pankower Zentrum seit einigen Jahren eine Weihnachtsbeleuchtung gibt, daran haben sich viele schon gewöhnt. Auch in diesem Jahr gelang es der IG Alt-Pankow wieder, die Spenden für die Illumination der Breiten Straße und der Ossietzkystraße zusammenzubekommen. Am heutigen Mittwoch wird sie eingeschaltet. Nur auf der Berliner Straße gibt es in diesem Jahr wegen der Bauarbeiten und damit verbundener technischer Probleme keine Weihnachtsbeleuchtung. Als Alternative stellt die Beleuchtungsfirma Böhlke aber Lichtsterne zur Verfügung, die Einzelhändler und Gewerbetreibende in ihre Fenster hängen können.

Als besondere Überraschung präsentieren die Akteure im Pankower Zentrum in diesem Jahr einen abwechslungsreichen “Lebendigen Adventskalender”. Dahinter verbirgt sich die Idee, dass Geschäfte, Cafes, Kitas, Schulen oder auch Anwohner eines ihrer Fenster vorweihnachtlich schmücken. Jeder, der an der Aktion teilnimmt, bekommt eine Zahl von 1 bis 24 zugeteilt. Ist er an der Reihe, überrascht der er Passanten, Kunden, Nachbarn und Freunde mit einer kleinen Aktion, die bis zu 20 Minuten dauern kann. “Im vergangenen Jahr hatten wir den Lebendiger Adventskalender zum ersten Mal organisiert”, so Timo Heimlich, Pastor der Freien Evangelischen Gemeinde. “Der wurde schon recht gut angenommen, und die Beteiligten wollten in diesem Jahr unbedingt weitermachen.” Allerdings habe man aus den Erfahrungen im vergangenen Jahr gelernt und einiges geändert. In diesem Jahr hat der “Lebendiger Adventskalender” noch mehr Teilnehmer. So können an einigen Abenden sogar zwei “Türchen” geöffnet werden. “Die erste Kalenderaktion des Tages findet jeweils um 17 Uhr statt”, erklärt Stephanie Draack von der IG Alt-Pankow. “Damit alle die Chance haben, auch die zweite mitzuerleben, findet diese dann um 17.30 Uhr statt.” Was in den einzelnen Geschäften, Ateliers, Cafes oder im Stadtteilzentrum gemacht wird, entscheiden die Teilneher selbst. Der eine wird vielleicht Kekse, Tee und Glühwein ausschenken, ein anderer wird ein kleines Musikprogramm oder eine Kunstaktion präsentieren.

Neu ist auch, dass am jeweiligen “Kalendertürchen” auch ein Getränkemobil stehen wird, an dem heiße Getränke zum Aufwärmen erhältlich sind. Wer möchte kann dafür eine kleine Spende geben. Der gesamte Erlös kommt der Suppenküche des Pankower Franziskanerklosters zugute. “Wir hoffen dass sich die Pankowers durch den ‘Lebendiger Adventskalender’ auch ein bisschen besser kennenlernen sagt Timo Heimlich. Das erste “Türchen” wird in diesem Jahr am 1. Dezember um 17 Uhr im Silber- und Designerschmuckgeschäft Bundt in der Florastraße 39 geöffnet. Was die Besucher dort erwartet, wird noch nicht verraten. Eine Übersicht über alle Teilnehmer findet sich unter www.lebendiger-adventskalender-pankow.de

Außerdem weisen die einzenen Teilnehmer mit Plakaten und einem Ziffersten an Schaufenstern oder Türen auf ihre Teilnahme hin.